Mittlerweile habe ich noch ein paar andere Studenten kennen gelernt: Tobias, Ulf und Benny sind von der Uni Erlangen und haben nen lustigen Humor (ganz abgesehen vom Dialekt ;o). Da Benny morgen nach Xiamen weiterfliegt, haben wir zusammen bei Badaling die Große Mauer besucht. Beim letzten Mal war ich auf dem Südteil, diesmal sind wir den Nordteil der mauer entlang gewandert, der wesentlich länger und an manchen Stellen auch steiler ist. Es ist schon eine ziemlich überwältigende Konstruktion, in jeder Beziehung. Dass es sich dabei um eine Touristenattraktion handelt, bedeutet nicht, dass es nicht zugleich Extremsport sein könnte. Die Treppen hinau und hinunter bringen einen ziemlich ins Schwitzen, und - je nachdem, wie weit man geht - kann es den Kreislauf schon ziemlich mitnehmen (ich fand es zumindest anstrengend). Zusätzlich ist es dort oben auch noch sehr windig - beste Voraussetzungen also, krank zu werden. Trotzdem eine der Sachen, die man gesehen haben sollte. Schade nur, dass es an den Tourismuspunkten immer so überlaufen ist. Ich probiere mal herauszufinden, ob es noch andere, weniger bekannte Stellen gibt.








Charakteristisch übriegens die überall zu findenden Schilder: Alles bereitet sich auf die Olympischen Spiele 2008 vor. Das wird sicher interessant und für China in mehrerlei Beziehung ausgesprochen wichtig.

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